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Die Disziplin die dem Quarterhorse seinen Namen gab.
Bekanntlich haben die Amerikaner irgenwie ein gewisses Problem mit der Viertelmeile (Quartermile), die beinahe exact 400 Metern entspricht. Sie müssen sie immer so schnell wie möglich überwinden. Sei es mit Pferden, Kutschen oder mit Dragstern, welche mit Motoren von weit über 1000 Pferdestärken daherkommen.
Bei den Pferden stellte sich sehr bald heraus, daß einige Pferde bei weitem schneller und besser geeignet waren die Viertelmeile hinter sich zu lassen, als andere. Diese seinerzeit noch als Steelhorses bekannten Pferde bekamen bald den Namen Quarterhorses. Quadratisch, praktisch, gut und in drei Sekunden bis auf Tempo 70 Km/H. Die 400 Meter legen sie heute in ca. 21 Sekunden zurück. Gestartet werden jeweils zwei Pferde gegeneinander aus Startboxen heraus. Bei Rasseoffenen Rennen erfolgt Flaggenstart
In den USA haben QuarterhorseRaces großen Zulauf und an die Besitzer der Pferde werden jährlich Gewinnsummen von insgesamt ca. 55 Mio US-Dollar ausgeschüttet.
Langsam finden diese Rennen auch in Deutschland eine Fangemeinde. Und obwohl die Strecken bei uns leider auf die Länge der deutschen Galoppstrecken zurechtgekürzt werden müssen und deshalb nur über ca. 280 Meter statt der US 4oo Meter gehen, verliert diese spektakuläre Disziplin nichts von ihrem Reitz. |
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| DQHA-Zuchtrennen im Rahmen der Veranstaltung "Sprint und Rind" auf der Neusser Galopprennbahn. Der schnellste Ritt über die auf ca. 280 Meter verkürzte Strecke gelang der 12J. Stute Cocky Wiking Bar unter Barbara Giesecke die für die Wikink Stables starteten der Ritt dauerte 13,45 Sekunden. |
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