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Gifte lauern fast überall
Es ist kaum zu glauben wieviele Bäume, Büsche, Sträucher und andere, unscheinbare Pflanzen für Pferde giftig sind und teilweise auch schon in kleinen Mengen zum Tod führen können. Obwohl die meißten Pferde viele dieser Giftpflanzen aufgrund deren Geruches oder Geschmackes meiden, können z.B. stark abgefressene Weiden oder auch speziell Langeweile dazu führen, daß Pferde an fast allem Knabbern. Deshalb sollten Pferde niemals an Büschen oder Sträuchern angebunden werden auch wenn das in jedem zweiten Western so gemacht wird.
Darüberhinaus können selbst noch die Trockensubstanzen einiger Giftpflanzen (wenn sie z.B. Beim Mähen mit ins Heu gelangt sind) eine tödliche Gefahr für unsere Pferde darstellen.
Wer sich also z.B. bei der Randbepflanzung seiner Weiden nicht ganz sicher ist sollte auf das kostenlose Angebot einer der beiden hervorragenden zürcher Giftdatenbanken zurückgreifen
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| Z.B. Der rote Fingerhut (digitalis purpurea): Auch im getrockneten Zustand, und bei starker Verdünnung immer noch tödlich giftig!! |
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